Wann ist Hilfe notwendig
Es gehört zum Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen, dass Probleme und Störungen auftreten.
Dies ist nicht immer Ausdruck einer seelischen Erkrankung. Es können allerdings Krisen und Störungen
auftreten, die die Weiterentwicklung erschweren.
Halten Probleme an, machen sich Eltern, Erzieher, Lehrer und Ärzte zu Recht Sorgen. Dann ist professionelle
Hilfe richtig und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut berät ob eine Psychotherapie oder andere
Maßnahmen weiterhelfen können zum Beispiel bei:
• Frühen Regulationsstörungen im Säuglingsalter: Schrei-, Fütter- und Schlafstörungen
• ADHS, Konzentrations- und Lernstörungen
• Traumafolgestörungen (z.B. nach Todesfall, Missbrauch, Unfall,…)
• Ängsten, Rückzug, depressiven Verstimmungen
• Aggressiven und dissozialem Verhalten
• Störungen im Umgang mit dem eigenen Körper, z.B. Suchtverhalten, Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten
• Schlafstörungen
• Beziehungsstörungen in und außerhalb der Familie, Geschwisterrivalität
• Zwängen, Tics, Selbstmordgedanken, suizidalem Verhalten